Für die Kunstsammlung NRW habe ich ein 2-tägiges Seminar über Adobe Premiere Pro CS3 gehalten. Da ich Premiere Pro nicht sehr häufig schule, war es auch für mich eine spannende Unterrichtssituation.
Leider bietet Adobe nur die neusten Programme zum Download an und so konnte das KWTZ nur auf eine Testversion aus einem Buch drauf zurückgreifen. Diese wiederum lief aber nur einen Tag und verkomplizierte die Schulungsvorbereitungen und später auch die Durchführung. Hinzu kam das es zwar auf der Adobe-Website eine Testversion von Encore DVD gibt, wenn man sie aber heruntergeladen und installiert hat, muss man aber eine Seriennummer eingeben. Solche Download-Möglichkeiten sind nicht gerade förderlich für Einsteiger die nur mal eben die Programme testen möchten um dann sich für eins zu entscheiden.
Es kommt sehr selten vor, dass ich ein Videoschnitt-Programm schule und wenn doch dann ist es meist Adobe Premiere Pro. Aber in diesem Fall wollte die Firma bewusst kein großes, professionelles Programm mit tausend Funktionen, sondern ein leicht zu bedienendes, semiprofessionelles Werkzeug welches auch Heimanwender nutzen können.
Wir einigten uns auf Adobe Premiere Elements 7, welches in Kombination mit Adobe Photoshop Elements 7 ein sehr effizientes Werkzeug ist, ich berichtete.
Schon seit längerem bietet