Wieder einmal ein Kurzprogramm. Aber bei diesem haben die Schüler am 2. Tag einen großen Schritt nach vorn gemacht. Viele von ihnen begriffen, dass die Zusammenarbeit produktiver und stressfreier ist als egoistisch sein eigenes Ding zu machen. Klasse diese Klasse!
Diesmal war es ein sehr entspanntes Arbeiten mit den Schülern der 6. Klasse einer Hauptschule. Obwohl es wieder einmal nur ein Kurzprogramm war machten die Schüler gerade gegen Ende des Programms einen großen Schritt in die richtige Richtung (sozialer Umgang untereinander).
Diese Woche war ein privates Gymnasiums in der Jugendherberge Hellenthal zu Besuch. Es war eine 7. Klasse und damit schon recht weit in der Entwicklung ihrer eigenen Reflexionen und Beurteilungen von Situationen. Wie immer machte mis die Arbeit sehr viel Spaß und wir erzielten gute Erfolge in der Förderung der Sozialkompetenz die Schüler.
Am letzten Tag ihrer Klassenfahrt sind wir in den angeschlossenen Hochseilgarten gegangen, wo die Schüler sich, gegenseitig gesichert, in 8 Metern Höhe ihren eigenen Grenzen stellen durften. Auch waren einige Elemente nur durch Teamarbeit zu schaffen.
Letzte und diese Woche habe ich nach langer Zeit mal wieder 2 Klasse eines Realschule Plus. Es war einfach super. Ich habe mich nicht nur mit den Schülern super verstanden, sondern auch zu den begleitenden Lehrer hatte ich eine gute Beziehung.
Leider war das nicht immer so. In den ersten beiden Begegnungen mit den Lehrern von dieser Schule war das Klima sehr angespannt. Sie konnten meine Stränge beim Einhalten von Regeln und die für sie “zu langen” Reflexionsrunden nach den Aktion nicht verstehen. Es gipfelte in ein sehr emotionsgeladenes und leider auch persönliches – nicht sachliches – Streitgespräch. Danach beschloss ich nicht mehr mit Gruppen aus dieser Schule zu arbeiten.
Und schon wieder war ich Trainer für Konzilianz e.K. in Hellenthal. Diesmal waren es Teilnehmer einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, wobei die Teilnehmer aus gesamt Deutschland zu uns kamen.
Mit den Schülern einer Grundschule macht die Arbeit immer Spaß. Diese Woche gab es zusätzlich noch viel Sonnschein. Leider war es nur ein Kurzprogramm und somit die Zeit viel zu kurz um wirklich tiefgreifende Erkenntnisse in den Kindern auszulösen. Schade!
Und direkt nach dem Einsatz als Hochseilgarten-Trainer für Konzilianz e.K. gleich noch 2 Einsätze für den Transparenz e.V.. In diesen Tagen war es wirklich sehr kalt, so dass auch ich während wir im HSG waren gefroren habe – gefühlte -15°C.
Am Dienstag war ich Hochseilgarten-Trainer bei einer Gruppe von Studenten der FH Aachen.
In den letzten 2 Tage war ich wiedermal als Erlebnispädagoge tätig. Diesmal waren 3 Klassen einer Grundschule in der Jugendherberge Hellenthal zu besuch und wieder einmal war die Zeit zu knapp. In 1½ Tage kann man effektiv nur sehr wenig in der Kindern bewegen. Schade eigentlich, denn die 27 kleinen Racker waren sehr neugierig und erste Erfolge stellen sich dann zum Schluss auch ein. Aber leider noch nicht bei allen und ich habe die Vermutung auch nicht nachhaltig.
Besser wäre für sie eine Klassenfahrt mit einen 4-Tage-Programm gewesen.
In den letzten beiden Tage habe ich die 7. Klassen einer Hauptschule betreut. Sie hatten ein erlebnispädagogisches Kurzprogramm mit Hochseilgarten in der Jugendherberge Hellenthal gebucht.
Nachdem ich am ersten Nachmittag durch Kennlern-Aktionen die Klasse besser einschätzen konnte, unternahmen wir abends dann eine Nachtaktion (sehr nette Atmosphäre – bei Schnee im Dunklen quer durch den Wald). Am 2. Tag ging es dann in den Hochseilgarten, wo nicht wie üblich durch Eigensicherung sondern durch das gegenseitige Sichern, die Teilnehmer mehr Vertrauen und Hilfsbereitschaft üben konnten. Nebenbei wird dadurch das Selbstbewusstsein bzw. Selbstwertgefühl gesteigert. So war es am Schluss eine neue und sehr gute Erfahrung für alle Schüler.