Durch die Benutzung von Klassen und IDs kann man sehr effektiv auf die Strukturen von HTML-Seiten zugreifen. Doch leider wird dadurch auch der Quellcode der Seite vergrößert. In vielen Fällen ist das aber unnötig, denn oft werden Klassen aus Bequemlichkeit eingesetzt um schnell auf das Richtige zu zugreifen. CSS bietet über Selektoren mehr als nur den Zugriff auf Tags, Klassen und IDs.
Die Zeiten in denen sich Verlinkungen einfach nur unterstrichen präsentierten ist schon längst vorbei. Das Kennzeichnen der unterschiedlichsten Arten von Verlinkungen gibt es schon eine ganze Weile. Spätesten seit der Einführung der Attribut-Selektoren in CSS 2.1 stand der Verwendung von Icons für spezielle Verlinkungen nichts mehr im Wege.
Ja, ja, ich weiß das die nicht alle Browser dieses Feature unterstützen. Besonders der heutzutage noch oft verwendete Internet Explorer 6 macht dem Ganzen einen großen Strich durch die Rechnung. Aber warum müssen deswegen die Benutzer von neueren Browsern darauf verzichten? OK Schluss mit mit dem leidigen Thema der verschiedenen Browser-Versionen. Auf zu der Formatierung von schönen, manchmal auch bunten Verlinkung.
Fast jeder kennt wohl das Problem nichts mehr zu finden wenn es nicht richtig beschriftet wurde. Auch ich suche immer wieder nach den verschiedensten Dinge und das nicht nur im Web oder auf meinen Schreibtisch, sondern auch im gesamten Büro. Aber darum soll es in diesem Artikel nicht gehen. Viel mehr möchte ich mal kurz meine Gedanken über die sinnvolle Benennung von Containern beim Layouten los werden.
Eine sinnvolle und immer wiederkehrende Beschriftung von Container man natürlich nicht nur beim Arbeiten in einem Team, sondern bringt auch für einen selbst mehr Sicherheit. Dabei sollte immer darauf geachtet werden den HTML-Code nicht unnötig aufzublähen. Gerade im mobilen Web sind kline Datenmengen Gold wert.