Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Schon viele Autoren haben sich über das Thema SEO ausgelassen. Auch ich möchte an dieser Stelle alle für mich wichtigen Punkte in einer Top 10 Liste zusammenfassen.

  1. Besucher wollen nur qualifizierten Inhalt
  2. Durch Schlüsselbegriffe den Inhalt definieren
  3. interne und externe Verlinkung zählen
  4. Seitentitel geben den Inhalt vor
  5. Missgunst vermeiden
  6. Fehlerseite bieten Möglichkeiten
  7. Maschinen lieben Technik
  8. Besucher lieben Klicks
  9. Den richtigen Platz finden
  10. Sitemap

Diese Liste soll als Hilfsmittel dazu dienen, dass die eigene Website von Suchmaschinen besser gelistet wird. Dabei stell ich aber auch immer wieder fest, dass nicht alle Punkte aus der Liste ohne weiteres umzusetzen sind.

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Die Macht der Selektoren

Durch die Benutzung von Klassen und IDs kann man sehr effektiv auf die Strukturen von HTML-Seiten zugreifen. Doch leider wird dadurch auch der Quellcode der Seite vergrößert. In vielen Fällen ist das aber unnötig, denn oft werden Klassen aus Bequemlichkeit eingesetzt um schnell auf das Richtige zu zugreifen. CSS bietet über Selektoren mehr als nur den Zugriff auf Tags, Klassen und IDs.

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CSS Layouts am Fließband

Immer wieder werden ähnlich bzw. gleiche Layouts beim Webdesign gebraucht. Ich habe einmal versucht eine relative einfaches Framework zur schnellen Erzeugung von verschiedenen Layouts zu erstellen.

Um die Verwaltung des Framework einfach zu halten, habe ich mich dazu entschlossen die CSS-Dateien aufzuteilen. In der HTML-Datei existieren zwar nur 3 relative Verlinkungen zu den jeweiligen Ausgabedesigns, aber für jedes Design sind dann weitere 3 Dateien zuständig. Um die Designs flexibel administrieren zu können, benutze ich eine Layout-Datei für die Positionierung der Boxen, eine Color-Datei für die Farbgebung und eine Typographie-Datei für die Texteinstellung.

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Icons helfen bei der Orientierung

Die Zeiten in denen sich Verlinkungen einfach nur unterstrichen präsentierten ist schon längst vorbei. Das Kennzeichnen der unterschiedlichsten Arten von Verlinkungen gibt es schon eine ganze Weile. Spätesten seit der Einführung der Attribut-Selektoren in stand der Verwendung von Icons für spezielle Verlinkungen nichts mehr im Wege.

Ja, ja, ich weiß das die nicht alle Browser dieses Feature unterstützen. Besonders der heutzutage noch oft verwendete Internet Explorer 6 macht dem Ganzen einen großen Strich durch die Rechnung. Aber warum müssen deswegen die Benutzer von neueren Browsern darauf verzichten? OK Schluss mit mit dem leidigen Thema der verschiedenen Browser-Versionen. Auf zu der Formatierung von schönen, manchmal auch bunten Verlinkung.

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Small Screen Browser Design

Erst wollte ich den Artikel PDA-Design nennen, aber nachdem ich mich näher mit der Materie befasst habe wurde mir klar, dass das Thema umfangreicher ist. Trotzdem es nur spärliche Informationen über dieses Thema im Netz gibt, möchte ich es versuchen meine Erkenntnisse euch kund zu tun.

Das schön am mobilem Web ist, dass es schon seit 1997 WAP als Übertragungsprotokol und WML als Sprache gibt. Aber leider hat sich dieses nicht wirklich durchgesetzt. Seit Oktober 2001 gibt es jetzt XHTML-MP als neue Sprache für das sogenannt WAP 2.0. Damit lassen sich theoretisch ganz gut Websites für mobile Endgeräte bauten. Und um das ganze auch noch nett aussehen zu lassen, gibt WCSS.

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Der gescannte Text

Fast jeder professionelle Website-Ersteller weiß, dass die Texte für das Web anderen Regeln unterworfen sind als die der Printmedien. Aber oft bekomme ich mit wie einfach der fertiger Text aus einer Broschüre genommen wird und in die HTML-Seite kopiert wird. Oft mit der Begründung, dass die Texte ja von einem professionellen Texter erstellt worden sind. Warum sollte man trotzdem die Texte mediengerecht aufbereiten?

Internetbenutzer sind meist auf der Suche nach Informationen. Sie haben dabei aber nur sehr wenig Zeit. Deshalb scannen sie die HTML-Seite nur nach wichtigen Schlagwörtern. Vergleichbar ist das mit dem Betrachten eines Plakates beim Vorbeifahren und zwar auf der Autobahn.

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flexible Layouts mit CSS

Websites sollten sich immer dem Benutzer anpassen, so zumindest steht es in vielen Dokumentationen über Benutzerfreundlichkeiten. Aber was ist damit eigentlich gemeint? Welche Anpassung braucht der Benutzer bzw. will er überhaupt haben? Welche ist die Richtige?

Die einfachste Lösung ein Layout für die Website zu erstellen ist mit festen Größenangaben zu arbeiten. Sie ist aber auch am Unflexibelsten, denn das Layout kann sich dann nicht den Bedürfnissen des Betrachters anpassen. Viele heutige Design haben als Maßeinheit für ihr Layout Pixel. Der große Vorteil liegt in der genauen Platzierung von Elementen, wie z.B. Spalten oder aber auch Designelemente wie Hintergrundbilder. Der große Nachteil liegt aber auch gerade in diesen festen Größenangaben. Und hier setzen die flexiblen Design an.

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Beschriftung von Containern

Fast jeder kennt wohl das Problem nichts mehr zu finden wenn es nicht richtig beschriftet wurde. Auch ich suche immer wieder nach den verschiedensten Dinge und das nicht nur im Web oder auf meinen Schreibtisch, sondern auch im gesamten Büro. Aber darum soll es in diesem Artikel nicht gehen. Viel mehr möchte ich mal kurz meine Gedanken über die sinnvolle Benennung von Containern beim Layouten los werden.

Eine sinnvolle und immer wiederkehrende Beschriftung von Container man natürlich nicht nur beim Arbeiten in einem Team, sondern bringt auch für einen selbst mehr Sicherheit. Dabei sollte immer darauf geachtet werden den HTML-Code nicht unnötig aufzublähen. Gerade im mobilen Web sind kline Datenmengen Gold wert.

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Deutendes Design der Inhalte

Beim Planen eines Internetauftritts wird sehr häufig immer wieder ein und der selbe Fehler gemacht. Man versucht ein Konzept für die Präsentation zu erstellen. Um aber wirklich erfolgreiche Websites zu kreieren sollte man eher den Schwerpunkt auf den inhaltsbezogenen Designprozess legen und nicht auf die optische Wiedergabe von Informationen. Klar Optik ist wichtig aber „Content ist King„. Die Besucher kommen schließlich wegen den Informationen auf die Website und nicht weil sie schön aussieht.

In den letzten Jahren hat ein Umdenken stattgefunden, in dem man immer mehr das optische Design von der inhaltlichen Struktur trennt. Nicht nur das man jetzt fast ausschließlich mit externen CSS-Dateien arbeitet. Sondern man versucht auch den Inhalt in seiner Bedeutung zu strukturieren. Das ist die Semantic.

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Designer vergessen die Gestaltung

Bei der Entwicklung eines Seitendesign für Websites müssen immer wieder die gleiche Strukturen von einen Webdesigner vordefiniert werden. Dabei legt er nicht nur auszuwählende Schriftart und Schriftgröße fest, sondern kümmert sich auch um die Farbgebung. Oft werden aber viele Dinge, die auf in einem HTML-Dokument vorkommen, schlicht weg vergessen.

Oft habe ich in den letzten Jahren erlebt, dass Designer vergessen sich Gedanken über die Gestaltung von Formularen, Tabellen oder aber auch von Listen innerhalb des Inhaltsbereiches zu machen. Sie gestalten immer sehr schöne Websites mit tollen Layoutbildern und Dekorationsobjekten. Machen tolle grafische Aufteilungen. Vergessen aber zu definieren wo sich der Seitentitel befindet und wie er aussehen soll. Sie stellen sich auch selten die Frage wie in der 3. oder 4. Ebene der Hauptnavigation die Menüpunkte gestaltet werden sollen. Ganz zu schweigen von der Definition wie bei einem Rollover die Links aussehen sollen.

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