Verkehrsdenken von Kindern und Erwachsenen

Wie ich gerade im Buch: Verkehrserziehung vom Kinde aus: Wahrnehmen, Spielen, Denken, Handeln gelesen habe, gibt es gefährliche Denkhaltungen sowohl von Kindern als auch von Erwachsenen im Bezug auf das Verkehrsverhalten.

Gefährliche Denkhaltungen bei Kindern

  • Je rascher ich die Straße überquere, desto eher bin ich wieder in Sicherheit.
  • Zwischen den parkenden Autos kann mich niemand anfahren.
  • Das Auto ist ein eigenes Verkehrswesen.
  • Ein Auto kann sofort anhalten, wenn es will.
  • Ich sehe das Auto, also sieht es auch mich.
  • Auf dem Zebrastreifen / bei der grünen Ampel bin ich sicher.
  • Die Großen müssen / werden schon aufpassen.
  • Wenn ich bei roter Ampel über die Straße gehe, bin ich mutig.
  • Wenn ich in den Verkehr eingreife, bin ich ein toller Kerl.

Gefährliche Denkhaltungen bei Erwachsenen

  • Fußgänger / Radfahrer bin ich anonym.
  • Ich bin im Recht, ich habe die Vorfahrt!
  • Kinder haben sich ebenso an die Verkehrsregeln zu halten!
  • Für die Fehlhandlungen der Kinder sind ihre Eltern haftbar!
  • Ich bin ja auf jeden Fall gut versichert!
  • Ich bin ein guter Fahrer, ich habe mein Fahrzeug im Griff.
  • Ich habe wenig Zeit, es wird schon gutgehen.

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