Erlebnispädagigok für eine Realschule


Letzte Woche hatte seit langem (über einem Monat) wieder einmal ein Erlebnispädagogisches Grundprogramm. Diesmal war es eine Realschule. Die Schule legt schon im Schulbetrieb viel Wert auf sozialem Umgang miteinander und das habe ich auch zu Beginn der Woche gemerkt. Die Kinder hatte einen sehr freundlichen Umgangston und es gab fast keine Berührungsängste und Ausgrenzungen beim Bilden von Kleingruppen.

Trotzdem gibt es immer ein paar Kleinigkeiten die man verbessern kann. Zum Beispiel fiel es der Klasse schwer sich gegenseitig zuzuhören. Sie hatten noch nicht gelernt ihren Impuls direkt antworten zu müssen zu unterdrückt, sich zu melden und zu warten bis sie dran sind.

Meistens hatten die lauten Kinder immer eine gute Idee und diese wurde dann bis alles klappte von wiederum den lauten verbessert. Die leiseren Kinder wurden dabei oft überhört bzw. ergaben sich ihrem Schicksal und machten einfach nur mit.

Erst gegen Ende der Woche begriffen viele von ihnen das es stressfreier – weil leiser – und produktiver – weil alle mithelfen – ist wenn man sich zuhört und alle fragt was sie für Ideen haben bzw. was sie von den vorgeschlagenen Ideen halten.

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