Rette mich wer kann


Ein relativ neues Programm ist das “Rette mich wer kann”. Wie , der Urvater der Erlebnispädagogik, schon erkannt ist die soziale Hilfe ein wichtiges Mittel um den Menschen das Zusammenleben zu erleichtern.

In diesem Programm hatte die Gelegenheit einer 5 Klasse aus Bonn mal zu zeigen wie man sich richtig in einer Unfallsituation verhält. Und damit meine ich nicht nur wie man Druckverbände anlegt oder eine stabile Seitenlage macht. Diese Ausbildung bekommt man beim Deutschen Roten Kreuz oder ähnlichen Einrichtungen schon zu genüge.

In unserem Programm geht es viel mehr um das ganze Drumherum. Dass heißt wir reden und üben nicht nur im Klassenraum mit den Teilnehmern den Ablauf von Rettungsmaßnahmen, sondern wir gehen mit ihnen in die Natur – dort wo sie am ehesten mit solchen Situationen konfrontiert werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.